Kennen Sie das Gefühl, wenn sich Ihre Beine schwer wie Blei anfühlen? Damit sind Sie nicht alleine. In der Schweiz klagt jede zweite Frau und gut zehn Prozent der Männer über müde, schwere Beine. Was dahinter steckt und wie Sie vorbeugen können, erfahren Sie hier!

Ursachen von schweren Beinen

Bewegungsmangel, langes Sitzen oder Stehen, aber auch genetische Veranlagung zählen zu den Hauptursachen müder, schwerer Beine. Ein „Blick“ in die Vene verrät uns warum: Wenn es zu einer Erweiterung der Venen kommt, schliessen die Venenklappen nicht mehr vollständig. Dadurch kann das Blut nicht mehr in Richtung des Herzens fliessen, sondern staut sich in den Beinvenen. Ihre Beine und Knöchel schwellen an, kribbeln, jucken oder können sogar schmerzen.

Die Volkskrankheit: schwere Beine

Meist handelt es sich um venöse Durchblutungsstörungen, die hinter dem unangenehmen Gefühl von schweren Beinen stecken. Venenerkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Schweiz. Frauen sind davon weitaus häufiger betroffen als Männer. Wirklich medizinisch behandelt müssen zum guten Glück nur jene Betroffene mit ausgeprägter Bildung von Krampfadern.

Wie Sie schweren Beinen vorbeugen können

Achten Sie auf genügend Bewegung und venenfreundliche Pflegeprodukte. Sport und Spaziergänge bei jedem Wetter, kühle Unterschenkelgüsse, atmungsaktive Strümpfe, bequeme Schuhe und am Abend die Beine hochlegen wirken Wunder gegen schwere Beine.


12 einfache Tricks für den Alltag:

Gehen statt stehen:
  • auf Rolltreppen laufen
  • Treppe statt Lift benutzen
  • kurze Strecken zu Fuss gehen
 
Bei stehenden Berufen/Tätigkeiten:
  • Auf und ab wippen
  • Zehenraupen machen
  • ein Bein erhöhen
  • Beinmuskeln anspannen
  • Gewicht nach links und rechts verlagern
 
Aktiv sitzen statt still sitzen:

  • Sitzball oder Sitzkissen verwenden
  • Sitzpositionen wechseln
  • Muskeln kurz anspannen
  • Beckenbewegungen machen

 

3 Heilpflanzen zur Vorbeugung schwerer Beine:

In der Pflanzenheilkunde sind bei Venenbeschwerden wie Ödeme, Krampfadern oder Venenschwäche diese Heilpflanzen sehr bekannt:

  • Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
  • Rotes Weinlaub (Vitis vinifera)
  • Mäusedorn (Ruscus aculeatus)

Diese Kräuterextrakte fördern die Durchblutung, stärken die Venenwände und gelten deshalb als äusserst wirksam. Sie werden in Salben, Gels oder Emulsionen verarbeitet. Gleichzeitig werden Ihre Beine mit genügend Feuchtigkeit versorgt. So starten Sie beschwingt und gut gepflegt in den Tag!


Beugen Sie vor mit diesen kosmetischen „Venenfreunden“ von JUST: